Historischer berblick

Kurzer historischer berblick der Ungarischen Gruppe der Dunapack AG

  • 1923 grndeten die Geschwister Nemnyi den Vorgnger des heutigen Papierwerkes in Csepel.
  • Bis 1945 waren die Technologie und die Infrastruktur praktisch ausgebaut.
  • 1948 wurde das Werk verstaatlicht.
  • 1962 wurde das Dunajvroser Papierwerk in Betrieb genommen.
  • 1972 wurde das Wellpappe- und Sackwerk Nyregyhza in Betrieb genommen
  • Ab 1976 arbeitete das Dunajvroser Wellpappevertikum als Ergebnis der grten Investition der Geschichte des Dunajvroser Werkes. (Es entstand ein Betrieb zur Herstellung und Verarbeitung von Holz-Semizellulose, Wellpappenrohpapiere und Wellpappe mit moderner Technologie. Die Chemikalienaufbereitung wurde erweitert und es wurde eine biologische Abwasseraufbereitungsanlage gebaut.)
  • 1990 entstand im Zuge einer Teilprivatisierung durch den Zusammenschluss der drei Werke des Papierindustrieunternehmens die DUNAPACK AG, die bis 1995 als sterreichisch-ungarisches Unternehmen fungierte.
  • Ab 1993 luft die Herstellung von Wellpappe, Papier bzw. von Scken und Tten innerhalb der DUNAPACK AG in drei Divisionen, die als selbstndige Profitzentren arbeiten. Diese sind das DUNAPACK AG Wellpappenwerk, das DUNAPACK AG Verpackungspapierfabrik und das DUNAPACK AG Wellpappenwerk und Sackfabrik Nyregyhza.
  • 1995 erwarb die sterreichische Prinzhorn Gruppe mit Sitz in Pitten das gesamte Eigentum der Gesellschaft.
  • 1991 enstand aus der frheren Kiskunhalaser Papierfabrik die Halaspack Verpackungsmittel AG, deren Aktien sich zu 100 % im Besitz der DUNAPACK AG befinden.
  • Ab 1993 arbeiteten das Dunajvros Zellstoffwerk GmbH und die Feinpapierfabrik unter dem Namen Dunajvroser Feinpapierwerk GmbH. Seit 1997 arbeitet die Dunajvros Zellstoffwerk GmbH, nach dem Verkauf der Feinpapierfabrik, selbstndig.
  • 1994 grndete die DUNAPACK AG auf dem Territorium der Csepeler Werkseinheit die Duparec Altpapierentsorgung GmbH (des weiteren Duparec GmbH). Die Duparec GmbH arbeitet derzeitig als Gesellschaftsunternehmen, deren grte Kapitalanteile die DUNAPACK AG und einen geringen Anteil die Zellulosewerk GmbH besitzen.